Weihnachtstheater
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von
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Paul Fülöp
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Die Verführung von
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von
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Paul Fülöp
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Die Verführung von
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Gold Weihrauch Myrrhe
Mitwirkende:
Helle Gestalt . . . . .Bernadette Brühwasser
Hirte . . . . . . . . . . . Paul Fülöp
Dunkle Gestalt . . . Ingrid Alber-Pahle
Giraffe
Tod
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Musik . . . . . . . . Gösta Müller
Regie . . . . . . . . Reda Roshdy
Beleuchtung . . .Pascal Dubitsch
Foto . . . . . . . . . Harald Triendl
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freie Spende erbeten - DANKE
Der Weg zum Inhalt...
Angst und öde Einsamkeit brechen in die Gefühle des Hirten.
Er sehnt sich nach seiner kleinen Weihnachtsgeschichte, in der er Kind sein durfte.
Auf der Suche nach ihr glaubt er diese durch Macht Gewalt und Herrschaft wieder zu erringen.
Aber anstatt seiner ersehnten Gefühle gerät er in noch größere Einsamkeit...
"...Und jeder nahm sein großes Weihnachtsbündel und hielt sich fest daran wie ihm ward befohlen.
Nur die Einsamkeit verschwand nicht aus den Herzen, da jeder sich in Angst und Gier um seine große Weihnachtgeschichte bemühte und sich nur um diese sorgte.
Die Sehnsucht nach der kleinen Weihnachtsgeschichte aber presste die Gefühle zusammen und drohte sie in der eisigen Nacht unter dem dünn gefallenen Schnee zu erfrieren..."
(zit. aus der Urfassung meiner Weihnachtserzählung, aus welcher das Mysterienspiel als Weihnachtstheater entstand)
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empfohlener Link:
Harald Triendl
Kulturgasthaus B i e r s t i n d l - Studio
Klostergasse 6 - 6020 Innsbruck
Mi. .08. und Do. 09. .Dez.
Do. 16. und Fr...17.. Dez.
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Beginn jeweils 20:00 Uhr
Klostergasse 6 - 6020 Innsbruck
Mi. .08. und Do. 09. .Dez.
Do. 16. und Fr...17.. Dez.
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Beginn jeweils 20:00 Uhr
Mitwirkende:
Helle Gestalt . . . . .Bernadette Brühwasser
Hirte . . . . . . . . . . . Paul Fülöp
Dunkle Gestalt . . . Ingrid Alber-Pahle
Giraffe
Tod
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Musik . . . . . . . . Gösta Müller
Regie . . . . . . . . Reda Roshdy
Beleuchtung . . .Pascal Dubitsch
Foto . . . . . . . . . Harald Triendl
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freie Spende erbeten - DANKE
Der Weg zum Inhalt...
Angst und öde Einsamkeit brechen in die Gefühle des Hirten.
Er sehnt sich nach seiner kleinen Weihnachtsgeschichte, in der er Kind sein durfte.
Auf der Suche nach ihr glaubt er diese durch Macht Gewalt und Herrschaft wieder zu erringen.
Aber anstatt seiner ersehnten Gefühle gerät er in noch größere Einsamkeit...
"...Und jeder nahm sein großes Weihnachtsbündel und hielt sich fest daran wie ihm ward befohlen.
Nur die Einsamkeit verschwand nicht aus den Herzen, da jeder sich in Angst und Gier um seine große Weihnachtgeschichte bemühte und sich nur um diese sorgte.
Die Sehnsucht nach der kleinen Weihnachtsgeschichte aber presste die Gefühle zusammen und drohte sie in der eisigen Nacht unter dem dünn gefallenen Schnee zu erfrieren..."
(zit. aus der Urfassung meiner Weihnachtserzählung, aus welcher das Mysterienspiel als Weihnachtstheater entstand)
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Harald Triendl
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